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SEEDS RESEARCH

Über Seeds Research

Marijuana wird seit vielen Jahren wegen seiner gesundheitlichen Vorteile verwendet. Einschränkungen gibt es bei uns erst seit dem letzten Jahrhundert. Unerwartet hat sich in dieser Zeit die Verwendung von Freizeit- und medizinischem Cannabis insgesamt entwickelt. Der sensationelle Zuwachs an selbst entwickeltem medizinischem Cannabis ist eine unmittelbare Folge des generellen Cannabisverbots.

Auftrag & Vision

Wir stellen uns eine Welt vor, in der Cannabis und andere normale Behandlungen sofort verfügbar sind und sozial aufrechterhalten werden. Sie werden rechtmäßig abgesichert und auf eine Weise verwaltet, die dem höchsten Pflegestandard entspricht. Die Personen, die diese Medikamente verwenden, liefern und verbreiten, sind frei von gesetzlichen, sozialen und politischen Veränderungen. Wir alle übernehmen die Verantwortung für unser individuelles, ganzheitliches und ökologisches Wohlbefinden.

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Cannabis auf Rezept bei Schlafstörungen – So wichtig ist das

Hintergrund Zu Cannabis Auf Rezept

Cannabis auf Rezept stellt eine wichtige Entwicklung in der medizinischen Behandlung dar. In Deutschland wurde 2017 das Gesetz zur Verwendung von Cannabis für medizinische Zwecke verabschiedet, was die Therapie mit Cannabisprodukten legalisierte. Diese Veränderung ermöglicht Ärzten, Cannabis bei verschiedenen Erkrankungen zu verschreiben, einschließlich Schlafstörungen.

Cannabinoide wie CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol) wirken unterschiedlich auf das menschliche Endocannabinoid-System. CBD zeigt anxiolytische Eigenschaften und kann zur Reduzierung von Angstzuständen beitragen. THC hingegen hat sedierende Effekte, was zu einem schnelleren Einschlafen führen kann. Diese Eigenschaften machen Cannabis zu einer Überlegung bei der Behandlung von Schlafstörungen.

Zahlreiche Studien untermauern die Wirksamkeit von Cannabis als medizinisches Hilfsmittel. Eine Untersuchung ergab, dass Patienten mit Schlafstörungen, die Cannabis konsumierten, signifikante Verbesserungen in der Schlafqualität berichteten. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die individuelle Reaktion auf Cannabis variieren kann und eine ärztliche Aufsicht notwendig ist.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Verschreibung von Cannabis sind klar definiert. Nur Fachärzte können Cannabis verordnen, und die Therapie muss gut dokumentiert werden. Zudem ist die Verschreibung in der Regel auf bestimmte medizinische Indikationen beschränkt. Diese Aspekte stärken die Sicherheit und Effektivität der Behandlung mit Cannabis auf Rezept.

Cannabis Rezept bei Schlafstörungen

Schlafstörungen Im Überblick

Schlafstörungen betreffen viele Menschen und haben häufig eine Vielzahl von Ursachen. Wir betrachten die unterschiedlichen Arten von Schlafstörungen sowie ihre Auswirkungen auf die Lebensqualität.

Arten Von Schlafstörungen

  1. Insomnie: Insomnie äußert sich in Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder frühzeitigen Erwachen. Häufige Ursachen sind Stress und psychische Erkrankungen.
  2. Schlafapnoe: Schlafapnoe zeigt sich durch Atemaussetzer während des Schlafs, was den Schlaf unterbricht und zu Tagesmüdigkeit führt.
  3. Hypersomnie: Hypersomnie beschreibt übermäßigen Schlafbedarf oder unkontrollierbare Schlafepisoden tagsüber, häufig verursacht durch chronische Erkrankungen.
  4. Parasomnien: Parasomnien betreffen verhaltensbasierte Störungen wie Schlafwandeln oder Albträume, die während des Schlafs auftreten.
  5. Zirkadiane Rhythmusstörungen: Zirkadiane Rhythmusstörungen beziehen sich auf Probleme mit dem biologischen Schlaf-Wach-Rhythmus, häufig bei Schichtarbeit oder Reisen durch mehrere Zeitzonen.

Auswirkungen Von Schlafstörungen

  1. Kognitive Beeinträchtigung: Schlafstörungen führen zu Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisproblemen, was die berufliche und persönliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.
  2. Psychische Gesundheit: Eine Erhöhung von Angstzuständen und Depressionen steht oft im Zusammenhang mit chronischen Schlafproblemen.
  3. Körperliche Gesundheit: Langfristige Schlafstörungen können zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen führen.
  4. Soziale Interaktionen: Müdigkeit und Reizbarkeit aufgrund von Schlafmangel beeinträchtigen soziale Beziehungen und die allgemeine Lebensqualität.
  5. Arbeitsleben: Eingeschränkte Leistungsfähigkeit und häufigere Krankheitstage resultieren häufig aus unzureichendem Schlaf.

Durch das Verständnis dieser Aspekte können wir die Notwendigkeit einer angemessenen Behandlung von Schlafstörungen verdeutlichen, einschließlich der Möglichkeiten, die Cannabis auf Rezept bietet.

Einsatz Von Cannabis Bei Schlafstörungen

Cannabis zeigt vielversprechende Eigenschaften zur Behandlung von Schlafstörungen. Die gezielte Verwendung von Cannabis auf Rezept kann Patienten signifikante Verbesserungen ihrer Schlafqualität bieten.

Wirkung Von Cannabis Auf Den Schlaf

Cannabinoide wie THC und CBD wirken auf das Endocannabinoid-System, das eine Rolle bei der Regulierung des Schlafs spielt. THC hat eine sedierende Wirkung, die das Einschlafen erleichtert und die Schlafdauer erhöht. CBD hingegen kann Angstzustände und Stress reduzieren, was ebenfalls förderlich für einen besseren Schlaf ist. Es gibt Berichte, die belegen, dass Patienten nach der Einnahme von Cannabis eine schnellere Einschlafzeit und eine höhere Schlafqualität erfahren.

Studienlage Und Evidenz

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von Cannabis bei Schlafstörungen. Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2020 zeigt, dass sowohl THC als auch CBD positive Effekte auf den Schlaf hatten. Eine Untersuchung des Journal of Clinical Psychology ergab, dass 70 % der Teilnehmer, die Cannabis zur Behandlung von Schlafproblemen einsetzten, eine Verbesserung ihrer Schlafqualität berichteten. Trotz dieser positiven Ergebnisse ist die individuelle Reaktion auf Cannabis variabel. Daher bleibt eine ärztliche Begleitung entscheidend, um die passende Dosierung und Form der Anwendung zu bestimmen.

Rechtliche Aspekte Von Cannabis Auf Rezept

Die rechtlichen Aspekte der Verschreibung von Cannabis auf Rezept sind entscheidend für Patienten, die an Schlafstörungen leiden. Wir thematisieren die Voraussetzungen für die Verschreibung sowie die Kostenübernahme durch Krankenkassen.

Verschreibungsvoraussetzungen

Für die Verschreibung von Cannabis auf Rezept müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Nur zugelassene Fachärzte wie Neurologen oder Psychiater dürfen Cannabis verordnen. Die Verschreibung erfolgt meist nur, wenn alternative Behandlungsmethoden nicht ausreichend wirksam sind. Der Arzt dokumentiert detailliert die medizinische Indikation, um die Notwendigkeit der Cannabistherapie zu belegen. Außerdem ist eine umfassende Anamnese des Patienten erforderlich, um die individuelle Reaktion auf Cannabis zu evaluieren.

Kostenübernahme Durch Krankenkassen

Die Kostenübernahme durch Krankenkassen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei medizinisch notwendigem Einsatz von Cannabis können die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten tragen, wenn eine ärztliche Verschreibung vorliegt. Die Patienten müssen jedoch im Voraus eine Genehmigung bei der Krankenkasse einholen, was zusätzlichen Papierkram erfordert. Diese Genehmigung basiert auf der speziellen Indikation und dem Nachweis, dass andere Therapien nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt haben. In einigen Fällen kann die Kostenübernahme abgelehnt werden, weshalb es ratsam ist, sich im Vorfeld über die individuellen Bedingungen zu informieren.

Erfahrungen Von Patienten

Patienten berichten zunehmend über ihre Erfahrungen mit Cannabis auf Rezept zur Behandlung von Schlafstörungen. Diese Erfahrungsberichte belegen die unmittelbare Wirkung und zeigen sowohl positive Ergebnisse als auch potenzielle Nebenwirkungen.

Positive Erfahrungsberichte

Viele Patienten schildern signifikante Verbesserungen ihrer Schlafqualität. Studien zeigen, dass etwa 70 % der Cannabis-Anwender von einer schnelleren Einschlafzeit und einem ruhigeren Schlaf berichten. Einige Patienten berichten, dass sie nach anfänglicher Skepsis durch den Einsatz von THC und CBD eine deutliche Reduzierung ihrer Schlafstörungen erfahren haben. Die finden mehr Entspannung und weniger nächtliches Aufwachen, was ihre Lebensqualität steigert. Auch Berichte über eine verbesserte Tagesmüdigkeit häufen sich, was auf eine insgesamt positivere Einschätzung des Gesundheitszustands hindeutet.

Mögliche Nebenwirkungen

Trotz der positiven Rückmeldungen sind Nebenwirkungen nicht auszuschließen. Patienten berichten häufig von Müdigkeit, Schwindel oder einer Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen. Einige Anwender erfahren auch eine erhöhte Nervosität oder Übelkeit. In diesen Fällen ist in der Regel eine Anpassung der Dosis oder ein Wechsel der Cannabisvariante erforderlich. Wichtig ist, dass eine enge Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgt, um die individuelle Verträglichkeit sicherzustellen.

Fazit

Die Verwendung von Cannabis auf Rezept bietet eine vielversprechende Lösung für Menschen mit Schlafstörungen. Die positiven Effekte von THC und CBD auf die Schlafqualität sind durch zahlreiche Studien gut dokumentiert. Wir erkennen die Bedeutung einer individuellen Behandlung und die Notwendigkeit einer ärztlichen Begleitung, um die optimale Dosierung und Anwendung zu bestimmen.

Die gesellschaftliche Akzeptanz von Cannabis wächst, und die rechtlichen Rahmenbedingungen ermöglichen eine sichere Verschreibung. Patienten berichten von signifikanten Verbesserungen ihrer Schlafqualität und einer schnelleren Einschlafzeit. Es ist wichtig, die eigene Reaktion auf Cannabis zu beobachten und eng mit dem behandelnden Arzt zusammenzuarbeiten, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Erkundung der Welt der für medizinische Zwecke verwendeten Cannabissorten

Das therapeutische Potenzial medizinischer Cannabissorten findet in der sich ständig wandelnden Landschaft der Gesundheitsbranche derzeit große Beachtung. Menschen, die auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden sind, stellen fest, dass eine Vielzahl von Cannabissorten eine attraktive Option darstellt.

 

green leaf plant in close up photography Dies geschieht, weil sich die Ansichten ändern und das Stigma, das mit Cannabis verbunden war, verschwindet. Dabei steht die Betonung Medizinische Cannabissorten Deutschland im Vordergrund, was sowohl für Patienten als auch für medizinisches Fachpersonal eine breite Palette von Möglichkeiten eröffnet hat. 

Medizinisches Cannabis: Ein Leitfaden für zahlreiche Sorten

 Die Welt der medizinischen Marihuanasorten ist wie ein faszinierendes Mosaik, bei dem jede Sorte dem breiten Spektrum möglicher Behandlungen ihre eigene Note verleiht. Patienten und Mediziner treffen auf verschiedene Sorten, von denen jede ein einzigartiges Profil an Cannabinoiden, Terpenen und medizinischen Eigenschaften aufweist. Jede Sorte in diesem Mosaik hat ihre eigene Heilungsgeschichte, von der entspannenden Wirkung der Indica bis zur anregenden Wirkung der Sativa.  Patienten haben eine allgemeine Vorstellung davon, was sie von einer Pflanze aufgrund ihrer Form und der ihr zugeschriebenen Wirkungen erwarten können, wenn sie in Indica-, Sativa- und Hybridsorten eingeteilt wird. Aufgrund ihrer beruhigenden und schmerzlindernden Eigenschaften werden Indica-Sorten am besten abends konsumiert. Umgekehrt können Sativa-Sorten aufgrund ihrer stimulierenden Wirkung tagsüber eine gute Wahl sein. 

Therapeutisches Potenzial von CBD-dominanten Sorten

 Cannabidiol (CBD)-dominante Sorten stechen unter den vielen medizinischen Cannabissorten aufgrund ihres vielversprechenden therapeutischen Potenzials hervor. CBD-dominante Sorten zeichnen sich durch eine hohe CBD-Konzentration und eine niedrige Konzentration von Tetrahydrocannabinol (THC), dem psychoaktiven Verwandten von CBD, aus, da sie Wissenschaft und Natur in Einklang bringen.  Cannabidiol ist eine nicht psychoaktive Chemikalie, die aufgrund ihrer vielen positiven medizinischen Anwendungen an Popularität gewonnen hat. Aufgrund seiner möglichen schmerzlindernden, entzündungshemmenden und angstlösenden Eigenschaften sind CBD-dominierte Sorten sehr begehrt. Diese Sorten haben das Potenzial, Menschen mit entzündlichen Erkrankungen, chronischen Schmerzen, psychischen Störungen und anderen ähnlichen Leiden zu helfen. 

Individuelle Anpassung von Sorten

 Die Idee der individuellen Anpassung von Sorten wird in der sich ständig verändernden medizinischen Cannabisszene immer beliebter, da sie eine wirksame und individuelle Behandlungsmethode darstellt. Im Gegensatz zur Einheitsgröße zielt die Anpassung der Sorte darauf ab, die therapeutische Erfahrung auf der Grundlage der einzigartigen chemischen Zusammensetzung jedes Einzelnen zu individualisieren.  Um den komplexen Anforderungen der Patienten gerecht zu werden, beinhaltet dieser einzigartige Ansatz die Auswahl und Kombination von Sorten, die für ihre einzigartigen Cannabinoid- und Terpenprofile bekannt sind. Der Schlüssel zur individuellen Anpassung von Sorten ist das Verständnis, dass Menschen aufgrund ihrer biologischen Vielfalt unterschiedlich auf Cannabinoide und Terpene reagieren. 

Die Rolle der Terpene: Aromastoffe in der Heilung

 In der Geschichte des medizinischen Cannabis stehen die Cannabinoide im Mittelpunkt. Dennoch sind die Terpene, die subtiler, aber nicht weniger wichtig sind, von entscheidender Bedeutung, um dem Heilungsprozess zusätzliche Tiefe und Textur zu verleihen.  Terpene sind aromatische Moleküle, die in Cannabis und vielen anderen Pflanzen vorkommen. Sie verleihen jeder Sorte ihren einzigartigen Geruch und haben therapeutische Wirkungen, die sich zu einem Gesamteffekt verbinden. 

Fazit

 Die Erforschung medizinischer Cannabissorten in Deutschland enthüllt eine dynamische und vielfältige Landschaft, die bereit ist, das Gesundheitswesen neu zu definieren. In dem Maße, in dem die Forscher die Synergien zwischen Cannabinoiden, Terpenen und dem menschlichen Körper erforschen, wächst das Potenzial für maßgeschneiderte und wirksame medizinische Cannabisbehandlungen weiter.

Klassiker vs. Technologie: Winston Tabak und E-Zigaretten – der große Vergleich

E-Zigaretten werden immer beliebter, nicht nur, weil sie weniger Rauchgeruch erzeugen und keine Asche verursachen, sondern auch, weil sie als weniger schädliche Alternative zu herkömmlichen Tabakprodukten wie Winston Tabak gelten. Während Winston Tabak zum Drehen und zum Stopfen schon seit Jahrzehnten ein Klassiker ist, haben E-Zigaretten erst in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen. In diesem Artikel befassen wir uns mit einigen verbreiteten Mythen und Bedenken im Zusammenhang mit E-Zigaretten und Winston Tabak.
E-Zigaretten kamen vor einigen Jahren als bahnbrechende Technologie auf den Markt, um erwachsenen Rauchern eine alternative Möglichkeit zu bieten, ihr Verlangen nach Nikotin zu stillen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten und Tabaken wie Winston Tabak Rot oder Winston Tabak Schwarz, funktionieren E-Zigaretten ohne Verbrennung und stoßen dadurch weniger schädliche Nebenprodukte aus. Schauen wir uns mal genauer an, in wie weit dies nur Mythen sind oder was wirklich dran ist.

Mythos 1: E-Zigaretten sind genauso schädlich wie herkömmliche Winston Tabak Zigaretten

Sind E-Zigaretten genauso schädlich sind wie herkömmliche Zigaretten z.B. mit Winston Tabak? Hierbei ist wichtig klarzustellen, dass der Schaden des Rauchens in erster Linie durch das Einatmen der giftigen Verbrennungsprodukte entsteht. Bei E-Zigaretten oder Tabakerhitzern
wird eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft, wodurch die Aufnahme viele der im Tabakrauch enthaltenen Schadstoffe verringert wird.
Im Gegensatz dazu erhitzen E-Zigaretten E-Liquids, um einen Dampf zu erzeugen. Dadurch, dass der Nikotin nicht verbrannt wird, gibt es weniger schädlichen Auswirkungen. Dabei muss dennoch klar betont werden: Auch E-Zigaretten sind nicht risikofrei, gelten aber im Allgemeinen als weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten. Public Health England hat beispielsweise festgestellt, dass E-Zigaretten deutlich unschädlicher sind als herkömmliche Zigaretten.

Mythos 2: E-Zigaretten sind ein Einstieg ins Rauchen

Ein weiterer Irrglaube ist, dass E-Zigaretten ein Einstieg ins Rauchen sind, insbesondere bei jungen Menschen. Manche glauben, dass der Konsum von E-Zigaretten oder Vapes die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass man zu herkömmlichen Zigaretten, wie Winston Tabak Rot und Winston Tobacco Blau, übergeht. Mehrere Studien haben diese Vorstellung jedoch in Frage gestellt und zeigen, dass die meisten jungen Menschen, die E-Zigaretten ausprobieren, bereits experimentelle Raucher sind. E-Zigaretten können diesen Menschen eine Möglichkeit bieten, ihr Verlangen nach Nikotin zu stillen und zeitgleich weniger schädliche Schadstoffe einzuatmen als beim traditionellen Rauchen.

Mythos 3: E-Zigaretten geben schädlichen „Secondhand-Dampf“ ab

Manche glauben, dass der von E-Zigaretten-Benutzern ausgeatmete Dampf, der oft als „Passivrauch“ bezeichnet wird, genauso schädlich ist wie der Passivrauch von herkömmlichen Zigaretten wie Winston Volumentabak. Die Forschung zeigt jedoch, dass E-Zigarettendampf weniger schädliche Chemikalien und in geringerer Konzentration als Zigarettenrauch enthält. Obwohl die Exposition gegenüber Partikeln in der Luft so gering wie möglich gehalten werden sollte, scheinen die mit Passivrauchen verbundenen Risiken deutlich geringer zu sein als die mit Passivrauchen verbundenen Risiken.

Fazit unseres Vergleichs

Der Vergleich zwischen E-Zigaretten und traditionellen Zigarettenmarken wie Winston Tabak ist schwierig. Zwar gelten E-Zigaretten als weniger schädlich für die Gesundheit, doch bietet herkömmlicher Tabak ein ganz anderes Raucherlebnis. Dabei geht es nicht nur um den Geschmack, sondern auch um das Rauchen an sich. So ist es natürlich ein ganz anderes Erlebnis, seine Zigaretten z.B. mit Tabak aus der Winston Tabak Dose selbst zu drehen, anstatt an einer E-Zigarette zu ziehen.
Zudem muss betont werden: E-Zigaretten sind nicht völlig risikofrei, auch wenn sie eine weniger schädliche Alternative zum herkömmlichen Rauchen darstellen. Abschließend gilt: Die Unterschiede zwischen diesen Produkten zu verstehen und Fakten von Mythen zu unterscheiden, ist entscheidend, um fundierte Entscheidungen über den Nikotinkonsum zu treffen.

Cannabinoide im Sport: Analyse des wachsenden Trends von CBD in der sportlichen Erholung

Im Bereich des Sports und der sportlichen Rehabilitation hat es in den letzten Jahren eine bedeutende Bewegung gegeben. Sowohl Amateur- als auch Profisportler greifen zunehmend auf CBD (Cannabidiol) zurück, eines der verschiedenen Cannabinoide, die aus der Cannabispflanze gewonnen werden, um ihre Erholung zu unterstützen. Da die Nachfrage nach CBD-haltigen Sportartikeln steigt, stellt sich eine wichtige Frage: Wie viele Cannabinoide gibt es und welche Funktion haben sie bei der sportlichen Erholung? Finden wir es heraus.

Verständnis der Cannabinoide und ihrer Vielfalt

Cannabinoide sind eine Klasse von chemischen Substanzen, die in Cannabispflanzen vorkommen. CBD und THC (Tetrahydrocannabinol) sind zwar die bekanntesten Cannabinoide, aber es gibt noch Hunderte weiterer, die alle ihre eigenen Eigenschaften haben. CBG (Cannabigerol) und CBN (Cannabinol) z. B. finden aufgrund ihrer möglichen gesundheitlichen Vorteile, wie entzündungshemmende und schlaffördernde Eigenschaften, immer mehr Interesse.

Das Aufkommen von CBD in der sportlichen Erholung

Vor allem CBD hat in der Sportwelt große Aufmerksamkeit erregt. CBD ist im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv, d. h. es erzeugt nicht den mit Cannabiskonsum verbundenen Rausch“. Athleten werden von CBD wegen seiner entzündungshemmenden, schmerzlindernden und stressabbauenden Eigenschaften angezogen. Viele Athleten haben berichtet, dass CBD Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen und Angstzustände lindert und so die Erholung nach dem Training und das allgemeine Wohlbefinden verbessert.

Die Wissenschaft hinter CBD und sportlicher Erholung

Die CBD-Forschung zur sportlichen Erholung ist noch nicht abgeschlossen, aber die ersten Ergebnisse sind vielversprechend. CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des menschlichen Körpers, einem komplexen Netzwerk von Rezeptoren und Chemikalien. Das ECS reguliert eine Vielzahl physiologischer Prozesse, darunter Schmerzwahrnehmung, Entzündung und Schlaf.

Die Auswahl der richtigen Cannabinoide für die sportliche Erholung

Es ist wichtig, daran zu denken, dass nicht alle Cannabinoide gleich geschaffen sind, wenn Sportler die Möglichkeiten von Cannabis in ihrem Rehabilitationsprogramm untersuchen. Auch wenn CBD vielversprechend zu sein scheint, ist es wichtig, mit medizinischen Spezialisten, Trainern und Betreuern zu sprechen, um die beste Strategie zu finden. Das Cannabinoidprofil jeder Person sowie ihre individuellen Rehabilitationsbedürfnisse können unterschiedlich sein. Um zu gewährleisten, dass die von Sportlern verwendeten CBD-Produkte sicher und frei von Giftstoffen sind, sind außerdem umfangreiche Tests und eine Qualitätssicherung erforderlich.

Die Zukunft der Cannabinoide in der sportlichen Erholung

Das zunehmende Interesse an Cannabinoiden, insbesondere an CBD, im Sport und in der sportlichen Rehabilitation stellt einen grundlegenden Wandel in der Art und Weise dar, wie Sportler über ihre Gesundheit denken. Es ist zu erwarten, dass immer mehr Sportler die möglichen Vorteile von Cannabis erforschen werden, da die Forschung voranschreitet und die Gesetze sich weiterentwickeln. Obwohl CBD sein Potenzial unter Beweis gestellt hat, müssen die Athleten über wissenschaftliche Durchbrüche auf dem Laufenden bleiben und die entsprechenden Regeln in ihren jeweiligen Sportarten beachten.

Fazit

Die Verwendung von Cannabinoiden im Sport, insbesondere von CBD, ist eine bemerkenswerte Entwicklung. Athleten greifen zunehmend auf natürliche Heilmittel zurück, um ihre Rehabilitation und ihre allgemeine Gesundheit zu unterstützen. Das Verständnis der Bandbreite der Cannabinoide und ihrer potenziellen Vorteile, gestützt durch strenge wissenschaftliche Forschung, kann den Weg für sicherere und erfolgreichere sportliche Erholungstechniken ebnen. Sich weiterzubilden und fundierte Entscheidungen zu treffen, wird von entscheidender Bedeutung sein, wenn Athleten dieses wachsende Thema weiter erforschen, um von den potenziellen Vorteilen zu profitieren und gleichzeitig ihr Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen.

Verdampfen von Marihuana für medizinische Zwecke: Ein Leitfaden zur Verwendung eines Vaporizers

Es ist verständlich, dass Sie möchten, dass die Wirkung des medizinischen Marihuanas so schnell wie möglich einsetzt. Menschen, die zum Beispiel unter starken Schmerzen leiden, können nicht viele Stunden warten, bis sie Linderung erfahren. Es ist erwiesen, dass die Wirkung des Cannabisrauchens schon wenige Minuten nach dem Einsetzen des Rausches einsetzt.
Bei der Verwendung zu medizinischen Zwecken ist es wichtig, dass die Wirkung von Marihuana so schnell wie möglich einsetzt. Unter diesen Umständen hat sich das Inhalieren von Cannabisformen im Gegensatz zu anderen Methoden der Verabreichung von Cannabis, wie z. B. dem oralen Konsum, als erfolgreich erwiesen, da die Wirkung bereits nach wenigen Minuten eintritt. Sie befinden sich in einer schwierigen Situation, da das Einatmen des Rauches der verbrannten Blüten gesundheitsschädlich sein kann. Das Inhalieren von verdampftem Cannabis zu therapeutischen Zwecken könnte eine wirksame Behandlungsoption sein. Sie können die Vorteile des Rauchens genießen, ohne Ihren Körper durch die Giftstoffe, die durch Ihr Verhalten entstehen, zu gefährden. Wie genau läuft der Prozess ab? Hier haben Sie die Möglichkeit, mehr darüber zu erfahren.

Was genau ist ein Vaporizer, und wie funktioniert er?

Bei Vaporizern handelt es sich um eine Reihe von elektronischen Geräten, die das kontrollierte Erhitzen von Drogen wie Cannabis (oder Vaporizern) ermöglichen. Im Gegensatz zum Rauchen wird bei dieser Methode kein Tabak verbrannt. Stattdessen werden durch das Inhalieren des erzeugten Dampfes die im Tabak enthaltenen Wirkstoffe freigesetzt, die innerhalb weniger Minuten vom Körper aufgenommen werden können.
Patienten, die Marihuana zu medizinischen Zwecken verwenden, nutzen oft Verdampfer, unter anderem, um ihre Schmerzen zu lindern. Bei der Wahl zwischen Extrakten und Blüten sind die Geschwindigkeit, mit der die Wirkung eintritt, und die Dauer der Wirkung zwei der wichtigsten Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Abgesehen davon, dass in Deutschland derzeit nur zwei Vaporizer zu therapeutischen Zwecken zugelassen sind, lassen sich Vaporizer in die folgenden Kategorien einteilen: Desktop-Vaporizer sind nicht zu verwechseln mit tragbaren Vaporizern, die den Vorteil haben, dass sie auf Reisen unauffällig verwendet werden können.

Die Vorteile der Verwendung von Vaporizern für Cannabis

Forschungen zufolge wird bei der Verwendung von Vaporizern ein Dampf erzeugt, der frei von den krebserregenden Stoffen ist, die bei der Verbrennung entstehen (d.h. Rauch). Derzeit geht man davon aus, dass der Konsum von Cannabis durch Verdampfen die Produktion dieser Schadstoffe verringern würde; dennoch sind weitere Studien in diesem Bereich erforderlich.

Erfolgreiche Nutzung von Cannabis zu therapeutischen Zwecken

In einer 2018 veröffentlichten Studie analysierten Forscher der Johns Hopkins University die Auswirkungen des Rauchens von Cannabis im Vergleich zu den Auswirkungen des Verdampfens von Cannabis bei 17 Teilnehmern. Den Forschungsergebnissen zufolge waren die THC- und CBD-Werte im Blut der Teilnehmer, die einen Vaporizer verwendet hatten, höher als bei denjenigen, die die gleiche Menge Cannabis auf herkömmliche Weise geraucht hatten. Das Verdampfen von Cannabis ermöglicht es Ihnen, die gleichen Vorteile wie beim Rauchen zu erzielen, auch wenn Sie eine geringere Menge der Substanz als erforderlich verwenden.

Eine an die Bedürfnisse jeder Person angepasste Nutzung

Die Temperatur des Tischverdampfers gibt Ihnen die Möglichkeit, die Wirkung des Cannabis fein abzustimmen. Sie können sowohl die Temperatur als auch die Menge an THC und CBD, die zu einem bestimmten Zeitpunkt verdampft wird, mit dem Vaporizer einstellen.

Nach Angaben der Kunden wurden auch der Geschmack und der Duft verbessert

Wenn Cannabis geraucht wird, hinterlässt es einen unangenehmen Nachgeschmack, aber wenn es verdampft wird, ist der Nachgeschmack viel angenehmer. Die Nutzer von medizinischem Marihuana müssen sich keine Gedanken über verweilende Gerüche im Raum machen und können daher ihre Vaporizer benutzen, ohne andere in der Nähe zu belästigen. Diejenigen, die den von Cannabisverdampfern erzeugten Dampf inhalieren, berichten von einem appetitlicheren Geschmack als diejenigen, die die Droge rauchen.

Wer ist für die Kosten eines Cannabisverdampfers verantwortlich?

Es ist möglich, dass der Patient für die Kosten des tragbaren Vaporizers aufkommen muss. Dies gilt umso mehr, wenn die Droge über ein persönliches Rezept erworben wurde. Der Vaporisator könnte zusammen mit den Cannabisblüten als „Hilfsmittel zur medizinischen Versorgung“ bezahlt werden, wenn der Arzt des Patienten die Verwendung von Cannabis zur Behandlung vorschlägt und die Krankenkasse sich bereit erklärt, die Kosten zu übernehmen.
Die Kostenübernahme für medizinisches Marihuana und Verdampfer muss zunächst genehmigt werden, bevor ein Antrag gestellt werden kann. Es macht keinen Unterschied, ob Sie eine Krankenversicherung oder ein Privatrezept haben, wenn es um Tabletop-Vaporizer geht. Die Rezepte können vor Ort oder online ausgefüllt werden, je nachdem, was der Patient wünscht.

Zerkleinern Sie die Cannabisblüten vor der Verwendung des Vaporizers, bis sie feines Pulver sind

  • Die am weitesten verbreitete Art von medizinischem Cannabis, die in Apotheken erhältlich ist, ist Granulat oder zerkleinerte Blüten. Diese werden auch als Cannabisblüten bezeichnet.
  • Sobald man das Granulat erhalten hat, füllt man den Vaporizer bis zum Rand mit der entsprechenden Menge Cannabis und schaltet ihn ein.
Die Potenz der Sorte bleibt erhalten, wenn medizinisches Marihuana in Form von Blüten und nicht in anderen Formen gekauft wird. Das bedeutet, dass Sie Ihr Marihuana zu Hause selbst mahlen müssen. Dazu benötigen Sie eine Mühle, die manchmal auch als Kräutermühle bezeichnet wird. Da das Zerkleinern die Oberfläche vergrößert, die für die abwechselnde Freisetzung von Wirkstoffen zugänglich ist, hat es das Potenzial, effektiver zu sein.
Quelle: SmartBrainTech

CBD gegen Schmerzen: Was spricht für den Einsatz von Cannabis zur Schmerzbehandlung?

Ohne die euphorisierende Wirkung von THC entwickelt sich CBD zu einem vielversprechenden medizinischen Mittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen, Krampfanfällen und Angstzuständen. Das Verständnis für die Beteiligung von CBD an der Schmerzbehandlung ist noch in der Entwicklung begriffen, aber Daten aus der Tierforschung deuten darauf hin, dass CBD gegen Schmerzen lindert, indem es mit den Endocannabinoid-, Entzündungs- und nozizeptiven (schmerzempfindlichen) Systemen interagiert und diese moduliert.

Cannabinoidrezeptoren interagieren mit den natürlich vorkommenden Cannabinoiden im Endocannabinoidsystem. Viele Aktivitäten im Körper werden durch dieses System reguliert, darunter Stoffwechsel und Appetit, Stimmung und Angstzustände sowie Schmerzempfinden.

Wie kann CBD bei der Schmerzbehandlung helfen?

Im Gegensatz zu seinem Cousin THC, dem Delta-9-Tetrahydrocannabinol, hat Cannabidiol (CBD) zahlreiche gesundheitliche Vorteile für den menschlichen Körper. Eine Vielzahl von biologischen Prozessen, einschließlich emotionaler Reaktionen, motorischer Kontrolle und Energiehaushalt, werden durch das Endocannabinoid-System signalisiert, mit dem CBD interagiert.
Wissenschaftler haben die analgetischen oder schmerzlindernden Eigenschaften von CBD in den letzten zwei Jahrzehnten untersucht, und die Ergebnisse waren vielversprechend. Zwar sind noch weitere Studien erforderlich, doch ist bisher Folgendes über die Verwendung von CBD-Öl zur Schmerzlinderung bekannt.

CBD gegen Schmerzen: Der Einsatz von CBD bei der Behandlung chronischer Schmerzen

Schmerzen, die länger als ein paar Monate andauern, gelten als chronisch. In Studien haben sich CBD und THC als wirksame Schmerzmittel für eine Reihe von chronischen Erkrankungen erwiesen. Klinische Studien haben gezeigt, dass Sativex, ein Spray, das zu gleichen Teilen CBD und THC enthält, ein hochwirksames Schmerzmittel für krebsbedingte Schmerzen ist. In den Vereinigten Staaten laufen derzeit Versuche, das Spray, das auch zur Behandlung von Schmerzen im Zusammenhang mit Multipler Sklerose verwendet wird, für die Behandlung von Krebsschmerzen zuzulassen und einzusetzen.
Für Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, die durch eine Vielzahl von Erkrankungen verursacht werden, hat sich Sativex als „wirksames und gut verträgliches Zusatzmedikament“ erwiesen. Der Studie zufolge wurden mit nozizeptiven Schmerzen, neuropathischen Schmerzen und gemischten Schmerzen drei verschiedene Arten von Schmerzen unterschieden. Alle drei Schmerzkategorien konnten mit Sativex erfolgreich behandelt werden, wobei die neuropathischen Schmerzen besonders günstig waren.

Die Verwendung von CBD bei der Behandlung von Schmerzen

In den Vereinigten Staaten sind derzeit keine Schmerzmittel auf CBD-Basis zugelassen. Epidiolex ist die einzige von der FDA zugelassene CBD-Therapie und wird zur Behandlung seltener Formen von Epilepsie eingesetzt (FDA).
Viele Länder haben die Verwendung von CBD zur Behandlung verschiedener Krankheiten, daruntaer Krebs und Epilepsie, zugelassen. Multiple Sklerose im Vereinigten Königreich und Krebsschmerzen in Kanada sind zwei Beispiele, in denen es zugelassen wurde. Chronische Schmerzzustände wie Arthritis und Fibromyalgie können laut laufenden Studien von CBD-Öl profitieren. In Kombination mit THC oder anderen westlichen Medikamenten kann CBD jedoch bei einigen Arten von Schmerzen helfen, die es allein nicht behandeln kann.

CBD gegen Schmerzen: Die Auswirkungen von Cannabidiol auf neuropathische Schmerzen

Eine Vielzahl von Erkrankungen und Schädigungen des neurologischen Systems können zu neuropathischen Schmerzen führen. Diese Form des Schmerzes ist gekennzeichnet durch Kribbeln, Taubheit, Muskelschwäche und einen scharfen, einschießenden, brennenden oder stechenden Schmerz.
Multiple Sklerose wird mit neuropathischen Schmerzen in Verbindung gebracht (MS). Das Myelin, eine Kombination aus Phospholipid und Protein, die die Nervenzellen schützt, wird durch die Krankheit geschädigt. Sativex wurde aufgrund seiner Leistungsfähigkeit in klinischen Studien bereits weltweit als Medikament gegen Multiple Sklerose zugelassen.

CBD schlafen

CBD Schlafen: Ursachen von Schlaflosigkeit

CBD hat sich bei der Behandlung einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Problemen als wirksam erwiesen. CBD scheint bei einer Reihe von neurologischen Störungen zu helfen und schwere Anfälle zu reduzieren.
Darüber hinaus haben viele Studien bewiesen, dass CBD einen schlechten Schlaf stabilisieren kann. Der Schlaf kann durch verschiedene Faktoren gestört werden. Einige Faktoren, die Schlaflosigkeit verursachen können:
  • Medikamente,
  • Chronische Schmerzen,
  • Syndrom der ruhelosen Beine,
  • Koffein,
  • Umweltfaktoren (laute Geräusche, unbequemes Bett, etc.)
Wenn Ihre Schlaflosigkeit durch äußere Faktoren oder Bedingungen verursacht wird, kann CBD helfen. CBD enthält chemische Verbindungen namens Cannabinoide, die in der Cannabispflanze Cannabis sativa vorkommen (Tetrahydrocannabinol (THC)).
Im Gegensatz zu THC ist CBD jedoch nicht psychoaktiv. Es kann helfen, epileptische Anfälle zu reduzieren und Schmerzen bei verschiedenen Erkrankungen zu lindern. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass CBD einen positiven Einfluss auf den Schlaf hat.

Was wir über CBD Schlafen wissen müssen.

Einigen Forschungsergebnissen zufolge hilft CBD Menschen mit REM-Schlaf-Verhaltensstörung (RBD), bei der sie ihre Träume ausleben. RBD verursacht Schlaflosigkeit und Albträume.
Eine Studie aus dem Jahr 2017 kam zu dem Schluss, dass CBD bei der Behandlung von RBD und übermäßiger Tagesmüdigkeit helfen kann.
CBD kann auch die Müdigkeit, ein weiteres Symptom der Schlaflosigkeit, beeinflussen. Studien an Menschen und Tieren haben ergeben, dass CBD die Wachheit fördern kann.

CBD Schlafen: Dosierung und Verwendung

CBD kann in verschiedenen Formen eingenommen werden:
  • Vape-Konzentrate,
  •  Öle und Tinkturen,
  •  Pillen und Gummibärchen.
Das Verdampfen von CBD ist im Allgemeinen schneller als andere Formen. Das CBD-Vaping ist jedoch noch nicht erforscht, und das Vaping im Allgemeinen kann zu Atemproblemen führen.
Die Dosierung und der Zeitpunkt des CBD-Konsums hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab:
  • Gewicht,
  • Körperchemie und
  • Schlafprobleme beeinflussen die Wirkung von CBD. Was für den einen funktioniert, muss für den anderen nicht gelten.
Bei den meisten CBD-Schlafstudien erhalten die Probanden 25 mg bis 1500 mg CBD pro Tag. Es ist ratsam, anfangs kleine Dosen einzunehmen und dann die Dosis je nach Bedarf zu erhöhen.
In Angst- und Schlafstudien wurde festgestellt, dass viele Patienten nicht sofort einen Unterschied bemerken. Seien Sie also geduldig und denken Sie daran, dass die Ergebnisse möglicherweise nicht sofort eintreten.

CBD für den Schlaf: Berechnung der Dosierung

Bei einigen Produkten wie CBD-Gummis, Kapseln oder Pillen ist die richtige Dosierung angegeben. Auf einer Flasche CBD-Kapseln kann beispielsweise angegeben sein, dass jede Kapsel 5 mg CBD enthält.
CBD-Öl wird normalerweise in einer Tropfflasche geliefert. Auf dem Etikett kann angegeben sein, wie viel CBD in einem Tropfen enthalten ist. Dann können Sie berechnen, wie viele Tropfen Sie benötigen.
Manchmal ist es schwierig zu bestimmen, wie viel CBD in einem Tropfen enthalten ist, weil auf der Verpackung nur die Gesamtmenge in der Flasche angegeben ist, nicht die Menge in einem Tropfen.
0,05 mL sind ein Tropfen (mL). Das heißt, nur ein einziger Tropfen.
Eine 10-mL-Flasche CBD-Öl enthält 200 Tropfen. Und wenn auf der 10-mL-Flasche steht, dass sie 1.000 mg CBD enthält, dann enthält jeder Tropfen etwa 5 mg CBD.

CBD Schlafen: Fazit

CBD ist eine sichere Behandlungsmöglichkeit. Es gibt keine Berichte über tödliche Überdosierungen bei beiden Cannabinoiden, und größere Komplikationen sind selten. CBD scheint besser verträglich zu sein als Psychopharmaka.
Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass die kurzfristige Einnahme von CBD sicher ist, aber es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um die langfristigen Risiken und Schäden zu ermitteln.

CBD Creme Medizinische Wirkungen

großer CBD Öl Test

CBD Creme Wirkung: Allgemeine Konzepte

Cannabidiol (auch bekannt als CBD) ist ein beliebtes Naturheilmittel für verschiedene häufige Krankheiten. CBD enthält chemische Verbindungen, die Cannabinoide genannt werden und in der Cannabispflanze Cannabis sativa (Tetrahydrocannabinol (THC)) vorkommen. Im Gegensatz zu THC ist CBD jedoch nicht psychoaktiv.
Aufgrund dieser Eigenschaft ist CBD das beste natürliche Schmerzmittel ohne die mit einigen pharmazeutischen Medikamenten vergleichbaren Nebenwirkungen.
CBD-Creme gehört zu den besten Qualitätsprodukten auf dem Markt und ist für jeden erschwinglich.
CBD-Cremes kann man in jedem CBD-Laden oder online kaufen. Alle Produkte der CBD-Shops wurden ausgiebig getestet und sind von höchster Qualität. Hochwertige Inhaltsstoffe werden in Deutschland mit modernster Technologie extrahiert.

CBD: Varianten

CBD gibt es in drei Varianten:
  • Isolat,
  • Vollsortiment und
  • Breitspektrum.
Isolate eignen sich hervorragend zur Vermeidung von THC und anderen Cannabinoiden. CBD mit breitem Spektrum ist frei von THC, enthält aber die meisten Cannabinoide. CBD-Vollsortimenter enthalten die Terpene, Flavonoide und Cannabinoide der Pflanze.
Studien haben gezeigt, dass CBD und THC zusammen besser wirken als einzeln. Dies wird als Entourage-Effekt bezeichnet. CBD-Vollsortimenter enthalten zwar Spuren von THC, aber nicht mehr als 0,3 Prozent.

CBD Cremes: Potenz, Dosierung und Verwendung

Die Potenz oder Dosierung eines CBD-Produkts ist auf dem Etikett der Inhaltsstoffe angegeben. Bevor Sie ein CBD-Produkt anwenden, befolgen Sie die unten aufgeführten Schritte:
  • Lesen Sie das Etikett mit den Inhaltsstoffen des CBD-Produkts,
  • Überprüfen Sie das Etikett der Inhaltsstoffe auf Reizstoffe oder Dinge, auf die Sie allergisch reagieren,
  • Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis und erhöhen Sie diese nach Bedarf (die meisten Cremes geben die Dosierung in Milligramm an),
  • Achten Sie darauf, dass Sie CBD-Cremes aus Bio-Hanf verwenden,
  • Suchen Sie nach Produkten, die andere schmerzlindernde Inhaltsstoffe enthalten (wärmende, kühlende Cremes mit Menthol oder Arnika helfen, Schmerzen zu lindern),
  • CBD-Hautcremes werden in der Regel direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen.
  • Die Cremes und Lotionen können sowohl bei oberflächlichen als auch bei tiefen Muskelschmerzen helfen.
  • Eine CBD-haltige Creme kann auch zur Entspannung und zum Schlaf beitragen.
Weitere Informationen zu CBD Cremes und deren Verwendung finden Sie hier.

CBD Creme Wirkung

CBD-Produkte wurden auf ihr Potenzial zur Behandlung zahlreicher häufiger psychischer Beschwerden wie Angstzustände und neurologische Störungen untersucht.
Die meisten Menschen sind an diesem natürlichen Ansatz zur Behandlung psychischer Störungen interessiert, da CBD-Produkte fantastische Ergebnisse ohne jegliche Nebenwirkungen gezeigt haben, im Gegensatz zu pharmazeutischen Medikamenten, die eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen können, darunter Schläfrigkeit, Unruhe, Schlaflosigkeit, sexuelle Funktionsstörungen und Kopfschmerzen. Darüber hinaus können einige Medikamente ein Abhängigkeitspotenzial haben und zu einer Substanzkonsumstörung führen.
Dermatologen und Hautpflegespezialisten sind sich einig, dass CBD eine Rolle bei der Hydratisierung der Haut spielen und entzündungshemmend wirken kann. Daher könnte die Verwendung eines CBD-haltigen Produkts bei der Behandlung trockener Haut oder bestimmter entzündlicher Hauterkrankungen helfen.
Viele äußere Faktoren verursachen Trockenheit oder Rauheit der Haut. Akne tritt im Gesicht häufiger auf als an anderen Körperstellen, was vielen Frauen Unbehagen bereitet. Viele Frauen sind der Meinung, dass CBD-Cremes ihre Haut glatter machen.
CBD-Cremes oder -Lotionen können auch auf den Hals und die obere Brust aufgetragen werden, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Einige Forschungen bringen CBD mit Vorteilen für Herz und Kreislauf in Verbindung, einschließlich der Senkung von Bluthochdruck, aber es gibt noch viel zu lernen über die potenziellen Verwendungsmöglichkeiten von CBD und seine Auswirkungen auf bestimmte Erkrankungen.

CBD für Kinder: Riskant oder sinnvoll?

CBD-Produkte sind aus der heutigen Welt der Medizin nicht mehr wegzudenken. Doch sind die Erzeugnisse auch für Kinder geeignet? Immer wieder taucht im Internet der Hinweis auf, dass CBD erst für Personen ab 18 Jahren geeignet ist. Doch bedeutet diese Empfehlung automatisch, dass Kinder CBD generell nicht einnehmen dürfen?

 

Wie sicher ist CBD für Kinder?

Mehrere Studien an Erwachsenen rund um die Einnahme von CBD bestätigen, dass der Wirkstoff das Endocannabinoidsystem und Cannabinoidrezeptoren beeinflusst. Allerdings ist die Studienlage über eine Gabe von CBD bei Kindern und Jugendlichen keinesfalls gesichert. Jüngere Menschen stecken mitten in ihrer körperlichen sowie geistigen Entwicklung. Das Immunsystem, Endocannabinoidsystem oder die kognitive emotionale Reife sind noch längst nicht abgeschlossen. Während der Entwicklungsphasen reagiert der Körper auf äußere Einflüsse extrem sensibel. Zudem ist nicht eindeutig geklärt, inwiefern CBD eine regulierende Wirkung auf die Gene hat. Umso wichtiger ist es, das Cannabinoid Kindern und Jugendlichen nicht einfach wahllos zu verabreichen. 

 

Cannabidiol und dessen Wirkung bei Kindern

Bislang ist ein gesundheitlicher Effekt von reinem CBD bzw. Cannabidiol zumindest in Ansätzen wissenschaftlich belegt. Positive Effekte auf die Gesundheit beziehen sich auf eine Behandlung einzelner Epilepsieformen wie dem Dravet-Syndrom oder Lennox-Gastaut-Syndrom. Ein direkter Vergleich zwischen CBD-Gruppen und Placebo-Gruppen deckte auf, dass sich der Anteil an Anfällen bei Kindern und Jugendlichen durch die CBD-Einnahme deutlich verringerte. Allerdings blieben Nebenwirkungen nicht aus. Betroffene Kinder litten zum Teil unter Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Durchfall. Zudem wurden bei einigen Probanden Beschwerden wie abnormales Verhalten, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Schläfrigkeit sowie verschlechterte Leberwerte bemerkt. 

 

Tipps zur Einnahme von CBD bei Kindern 

Möchten Eltern ihren Kindern CBD verabreichen, sollten sie im Vorfeld ihren behandelnden Arzt konsultieren. Eine große Herausforderung ist es für Eltern ebenfalls, aus der großen Bandbreite unterschiedliche CBD-Produkte die optimalen Erzeugnisse auszuwählen. Generell gelten für die Einnahme von CBD bei Kindern und Jugendliche ähnliche Empfehlungen wie für Erwachsene. 

 

Tipps zum Umgang mit CBD Öl und Fruchtgummis

Ein wichtiger Vorteil von CBD Öl besteht darin, dass dieser Wirkstoff gut dosiert und einfach angewendet werden kann. Sollen Kinder das Präparat einnehmen, spricht nichts dagegen, das Öl mit etwas Saft zu vermengen. Optisch erinnern CBD-haltige Fruchtgummis an normale Süßigkeiten. Deshalb ist eine Verabreichung der CBD Fruchtgummi Artikel bei Dr. Anton Wilder oder anderen Anbietern auch vollkommen unkompliziert. Um den Nachwuchs vor einer übermäßigen Einnahme der Substanzen zu schützen, ist es jedoch wichtig, dass die Fruchtgummis an einem nicht erreichbaren Ort aufbewahrt werden. Die Dosierung ist bei Einnahme von CBD Fruchtgummis ebenfalls ein Kinderspiel, da Eltern die einzelnen Gummis einfach abzählen können. 

 

Weitere CBD-Produkte für Kinder

Alternativ können Eltern zu Sirupen, Cremes oder Zäpfchen greifen, die CBD enthalten. Im Gegenzug sollten Betroffene auf alkoholbasierte Tinkturen verzichten, da diese Pharmazeutika geringe Mengen an Alkohol enthalten. Während bei einer Einnahme von Kapseln insbesondere bei jüngeren Kindern Verschluckungsgefahr besteht, sind Konzentrate aufgrund hoher Konzentration eher für Erwachsene geeignet. 

 

Führt die Einnahme von CBD zu einem High-Effekt?

Für Kinder geeignete CBD-Produkte erzielen keinen High-Effekt und wirken dementsprechend auch nicht berauschend. Diese Wirkung ist abgesichert, da sich die Grenze für THC-Anteile in den Produkten hierzulande auf 0,2 Prozent beläuft. 

 

Tipps zur Dosierung

Für Kinder wird eine andere Dosierung als für Erwachsene empfohlen. Empfehlungen für die richtige Dosierung richten sich nach dem Körpergewicht und Alter.

CBD Blüten kaufen – 10 unverzichtbare Tipps

CBD Blüten kaufen ist mittlerweile problemlos legal möglich. Doch es gibt einige Dinge, auf die man beim Kauf von CBD Hanfblüten achten sollte. CBD ist nicht gleich CBD und zudem gilt bei diesem Wirkstoff auch – weniger ist mehr! Wichtig ist vor allem, dass man schon Erfahrung mit CBD gemacht hast. Denn jeder Mensch reagiert anders auf den Wirkstoff der Hanfpflanze und es kann durchaus vorkommen, dass man CBD nicht verträgt. Daher sollten CBD Blüten nur dann genutzt werden, wenn man bereits CBD Öl oder CBD Kapsel eingenommen hat. Es sei denn, es wird ein Tee mit den Blüten zubereitet. Dann kannst man mit wenigen Hanfblüten beginnen, um zu sehen, wie man darauf reagiert. Wer auf der sicheren Seite beim Kauf von CBD Blüten sein möchte, sollte diese Tipps beherzigen.

Tipp 1 – Zertifizierte Hanf Blüten aus der EU

Die EU steht für sehr strenge Richtlinien beim Anbau von Hanf. Daher sollte das CBD Produkt immer aus der EU stammen, weil der Nutzhanf hier auch zertifiziert ist. So weiß man immer genau, was man bekommt.

Tipp 2 – Der THC-Gehalt

Des Weiteren ist der gesetzliche Anteil von THC auf 0,2 % begrenzt. Wer im nicht-europäischen Ausland CBD Blüten kaufen möchte, weiß zum einen nicht, wie hoch der THC-Gehalt ist und zum anderen auch nicht, um welche Sorte es sich handelt. Des Weiteren kommt hinzu, dass man sich strafbar macht, wenn man CBD Produkte aus dem Ausland kauft, die mehr als 0,2 % THC enthalten.

Tipp 3 – Der Geschmack

Wer einen empfindlichen Gaumen hat, sollte vielleicht auf Produkte zurückgreifen, die mit Aromen angereichert sind. Hanf Blüten haben einen speziellen Geschmack, den nicht jeder mag. Mittlerweile gibt es aber auch CBD Blüten, die mit fruchtigen Aromen oder Minze angereichert sind.

Tipp 4 – Pestizide und chemische Zusatzstoffe

In der Regel benötigt Hanf weder Pestizide noch chemische Düngemittel. Die Cannabispflanze kann sich sehr gut selbst vor Schädlingen schützen. Auch der Einsatz von Düngemitteln ist nicht notwendig, da Cannabis sativa in der Regel nach 3 Monaten erntereif ist. Aus diesem Grund sollte man immer auf einen vertrauenswürdigen Hersteller beim CBD Blüten kaufen achten.

Tipp 5 – Analysen einsehen

Seriöse Hersteller bieten den Kunden auf ihrer Website die Möglichkeit, sich die Analysen genau anzuschauen. Sollten die Analysen der Produkte nicht auf der Seite zu finden sein und man auch beim kontaktieren keine Antwort bekommen, ist es besser, einen anderen Hersteller zu suchen. Hier sollten alle Alarmglocken schrillen.

Tipp 6 – Gütesiegel und Zertifizierungen

Hat der Hersteller, bei dem man CBD Blüten kaufen möchte, Gütesiegel oder lässt seine Produkte unabhängig kontrollieren? Dann ist das perfekt. Denn dies zeigt, dass der Händler von seinen Hanf Blüten überzeugt ist und dies auch durch unabhängige Tests und Kontrollen zeigen möchte.

Tipp 7 – Kundenbewertungen

Kundenbewertungen sind heute wichtiger denn je. Einem Händler, der viele sehr gute und gute Bewertungen hat, kann man in der Regel vertrauen. Dennoch sollte darauf geachtet werden, was die Nutzer geschrieben haben, die eine schlechte Bewertung abgegeben haben. Überwiegen die schlechten Bewertungen – Finger weg!

Tipp 8 – Studien

Erfahrungsberichte sind gut, Studien sind besser. So kann man sich informieren und weiß genau über die Wirkung der CBD Blüten Bescheid.

Tipp 9 – Die Konzentration

Die CBD Konzentration ist entscheidend. CBD Blüten mit einem CBD-Gehalt bis 10 % ist ideal, um zu entspannen, gut zu schlafen oder leichte Beschwerden zu behandeln. Wer an starken Schmerzen oder Depressionen leidet, sollte CBD Blüten kaufen, die mehr als 10 % CBD enthalten.

Tipp 10 – Die lieben Nachbarn

Die Nachbarn sind oft schlimmer als der Geheimdienst. Wer solche Nachbarn hat, sollte auf Hersteller setzen, die die Hanf Blüten in einer neutralen Verpackung schicken.

Wer sich an diese Tipps hält, kann beim CBD Blüten kaufen eigentlich nichts falsch machen.

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